Viele Selbstständige nutzen KI, um Texte zu erstellen. Doch oft klingt das Ergebnis austauschbar und unpersönlich. Das Problem liegt nicht an der KI selbst, sondern an der Art und Weise, wie wir sie füttern.
Stell dir vor, du hast einen extrem intelligenten Praktikanten. Gibst du ihm nur Standardanweisungen, liefert er Standardergebnisse. Gibst du ihm aber tiefgehende Einblicke in deine Persönlichkeit, deine Werte, deine Zielgruppe und deine speziellen Sprachmuster, wird er Texte produzieren, die klingen, als kämen sie direkt von dir.
Genau so funktioniert es mit KI. Statt nur „Schreib einen LinkedIn-Post über X“, solltest du der KI einen sogenannten „KI-Zwilling“ beibringen. Das ist ein detailliertes Profil, das deine Markenstimme, deine typischen Satzkonstruktionen, deine bevorzugten Vokabeln und sogar kleine Anekdoten oder Eigenheiten umfasst. Füttere die KI mit Beispielen deiner besten Texte, Podcasts oder Videos.
Je mehr Kontext, je mehr persönliche Note und je mehr Spezifität du der KI gibst, desto individueller und authentischer werden die Ergebnisse. Es geht darum, der KI nicht nur das ‚Was‘, sondern auch das ‚Wie‘ deines Kommunikationsstils beizubringen. Nur so wird aus einem generischen Output ein echtes Sprachrohr für dich und dein Business.


