KI im Alltag: So gibst du dem Bot konkrete Beispiele für bessere Ergebnisse

Viele Coaches und Berater sind frustriert mit KI. Sie tippen allgemeine Anweisungen ein und bekommen allgemeine Antworten. Das Geheimnis liegt im ‚Beispiel geben‘. Stell dir vor, du möchtest, dass eine KI eine bestimmte Art von Instagram-Post für dich entwirft. Statt nur zu schreiben: ‚Schreib einen Post über Zeitmanagement‘, zeigst du der KI, wie ein guter Post für dich aussieht.

Schritt 1: Das Best-Practice-Beispiel finden. Grab in deinen alten Posts, E-Mails oder sogar in den Inhalten deiner Konkurrenz. Was hat bei deiner Zielgruppe funktioniert? Ein konkretes Beispiel ist Gold wert. Wähle etwas, das deine Tonalität, deinen Stil und deinen Mehrwert perfekt widerspiegelt.

Schritt 2: Das Beispiel der KI füttern. Bevor du deinen eigentlichen Prompt eingibst, sag der KI: ‚Ich zeige dir jetzt ein Beispiel, wie ich meine Instagram-Posts normalerweise gestalte. Achte auf den Ton, die Struktur und die Call-to-Action.‘ Dann fügst du den kompletten Beispiel-Post ein.

Schritt 3: Den eigentlichen Prompt formulieren. Jetzt, wo die KI eine Referenz hat, kannst du deinen konkreten Wunsch äußern: ‚Erstelle mir auf Basis des obigen Beispiels einen Instagram-Post über die 3 häufigsten Fehler im Zeitmanagement für Selbstständige. Füge einen klaren Call-to-Action ein, der auf mein kostenloses Webinar verweist.‘

Ergebnis: Die KI wird nicht mehr raten müssen. Sie orientiert sich am gegebenen Stil, an der Länge, ja sogar an der Art der Emojis oder Absätze. Du bekommst Ergebnisse, die viel näher an deiner Erwartung liegen und weniger Nacharbeit erfordern. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven. Probier es aus – der Unterschied ist oft frappierend.


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