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	<title>Selbstentwicklung Archive - Family Blog</title>
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	<description>Von Windeln bis Weltreise – Unser Leben als Familie</description>
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		<title>Gefühle verstehen lernen in 5 Minuten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2025 04:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gefühle verstehen lernen: Ein 5-Schritte-Plan für Eltern und Kinder Kinder sind kleine Gefühlsexperten, doch manchmal verstehen sie ihre eigenen Emotionen noch nicht so gut – &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://family-blog.at/gefuehle-verstehen-lernen-in-5-minuten/">Gefühle verstehen lernen in 5 Minuten</a> erschien zuerst auf <a href="https://family-blog.at">Family Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Gefühle verstehen lernen: Ein 5-Schritte-Plan für Eltern und Kinder</h1>
<p>Kinder sind kleine Gefühlsexperten, doch manchmal verstehen sie ihre eigenen Emotionen noch nicht so gut – und wir Eltern manchmal auch nicht.  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f92f.png" alt="🤯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Keine Sorge, das ist ganz normal! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Mit ein paar einfachen Tricks könnt ihr euren Kindern (und euch selbst!) helfen, Gefühle besser zu verstehen und zu verarbeiten – und das in überschaubarer Zeit.</p>
<h2>Schritt 1: Gefühle benennen</h2>
<p>Der erste Schritt besteht darin, die Gefühle zu benennen. Wenn euer Kind wütend ist, weil das Spielzeugauto nicht fährt, sagt zum Beispiel: &#8222;Du scheinst gerade richtig wütend zu sein, weil das Auto nicht fährt.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f620.png" alt="😠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das hilft eurem Kind, die Emotion zu erkennen und ihr einen Namen zu geben. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a1.png" alt="💡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wichtig: Vermeidet Sätze wie &#8222;Stell dich nicht so an!&#8220; oder &#8222;Das ist doch nicht so schlimm!&#8220;.  Diese Aussagen vermitteln dem Kind, dass seine Gefühle nicht berechtigt oder wichtig sind und können zu Scham oder Verunsicherung führen.  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f614.png" alt="😔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Stattdessen könnt ihr sagen: &#8222;Ich verstehe, dass du wütend bist. Das ist ein ganz normales Gefühl.&#8220;  Dies zeigt eurem Kind, dass ihr seine Emotionen ernst nehmt und akzeptiert.</p>
<h2>Schritt 2: Gefühle akzeptieren und validieren</h2>
<p>Akzeptiert die Gefühle eures Kindes uneingeschränkt. Sagt: &#8222;Es ist okay, wütend zu sein. Jeder ist mal wütend.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Das zeigt eurem Kind, dass seine Gefühle ernst genommen und als legitim angesehen werden. Vermeidet es, die Gefühle herunterzuspielen oder wegzureden.  Ein &#8222;Das ist doch nicht so schlimm&#8220; hilft in den seltensten Fällen und kann das Kind in seiner Gefühlswelt allein lassen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f645-200d-2640-fe0f.png" alt="🙅‍♀️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Stattdessen könnt ihr versuchen, die Intensität des Gefühls zu spiegeln: &#8222;Du bist also *wirklich* traurig, weil dein Lieblingskuscheltier weg ist. Das kann ich verstehen.&#8220;  Diese Formulierung zeigt Empathie und Verständnis für die Situation des Kindes.</p>
<h2>Schritt 3: Gefühle mit dem Körper verbinden</h2>
<p>Verbindet die Gefühle mit den körperlichen Empfindungen. Fragt: &#8222;Wie fühlt sich die Wut in deinem Bauch an? Ist er ganz fest?&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f914.png" alt="🤔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Oder: &#8222;Merkest du, wie dein Herz ganz schnell klopft, wenn du aufgeregt bist?&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f493.png" alt="💓" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das hilft eurem Kind, die körperlichen Signale seiner Emotionen wahrzunehmen und diese mit den emotionalen Zuständen zu verknüpfen.  Diese Verbindung ist wichtig, um im Laufe der Zeit die eigenen Gefühle besser zu regulieren.  Ihr könnt auch gemeinsam nach anderen körperlichen Anzeichen suchen, wie z.B.  schwitzende Hände bei Angst oder verspannte Schultern bei Stress.  Diese Übung schult die Achtsamkeit und das Selbstbewusstsein des Kindes.</p>
<h2>Schritt 4: Gemeinsam nach Lösungen suchen</h2>
<p>Sucht gemeinsam nach Lösungen. Wenn euer Kind traurig ist, weil es sein Lieblingskuscheltier verloren hat, fragt: &#8222;Was könnten wir tun, um das Kuscheltier wiederzufinden?  Können wir gemeinsam suchen?  Sollten wir ein neues Kuscheltier kaufen?&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9d0.png" alt="🧐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Oder bei Wut: &#8222;Was könnte dir jetzt helfen, dich wieder besser zu fühlen? Wollen wir tief durchatmen?  Wollen wir etwas anderes spielen?&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f62e-200d-1f4a8.png" alt="😮‍💨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Die gemeinsame Suche nach Lösungen stärkt das Selbstvertrauen des Kindes und vermittelt ihm das Gefühl, nicht allein mit seinen Problemen zu sein.  Es ist wichtig, das Kind aktiv in den Lösungsprozess einzubeziehen und seine Vorschläge ernst zu nehmen.</p>
<h2>Schritt 5: Vorbild sein!</h2>
<p>Zeigt eure eigenen Gefühle und benennt sie. Sagt zum Beispiel: &#8222;Ich bin gerade etwas gestresst, weil ich so viel zu tun habe.&#8220; <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f62b.png" alt="😫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Oder: &#8222;Ich bin sehr glücklich, dass wir heute zusammen diesen Ausflug machen können!&#8220;.  Das lehrt eure Kinder, dass es normal ist, Gefühle zu haben – sowohl positive als auch negative – und darüber zu sprechen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f44d.png" alt="👍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Kinder lernen am besten durch Nachahmung.  Wenn sie sehen, dass ihr offen mit euren Gefühlen umgeht, werden sie dies auch eher tun.  Wichtig ist dabei, die eigenen Emotionen altersgerecht zu erklären und nicht zu überfordern.</p>
<h2>Zusätzliche Tipps zum Umgang mit Kinder-Emotionen</h2>
<p>Neben den fünf Schritten gibt es noch weitere hilfreiche Tipps, die den Umgang mit Kinder-Emotionen erleichtern können:  <strong>Geduld</strong> ist essentiell.  Der Prozess des Gefühlsverstehens braucht Zeit und Übung.  <strong>Positive Verstärkung</strong> ist wichtig.  Lobt euer Kind für seine Bemühungen, seine Gefühle zu benennen und zu verarbeiten.  <strong>Routine</strong> kann helfen, Sicherheit und Stabilität zu schaffen, was besonders in emotional herausfordernden Situationen wichtig ist.  <strong>Professionelle Hilfe</strong> sollte in Anspruch genommen werden, wenn ihr euch überfordert fühlt oder das Kind anhaltend unter starken emotionalen Problemen leidet.  Es gibt viele Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten, die euch dabei helfen können.</p>
<p>Mit diesen fünf einfachen Schritten und den zusätzlichen Tipps könnt ihr eurem Kind helfen, seine Gefühlswelt besser zu verstehen und damit umzugehen. Und wer weiß, vielleicht lernt ihr dabei ja auch noch etwas über eure eigenen Emotionen! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es ist ein Prozess, der Zeit braucht, aber es lohnt sich! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1faf6.png" alt="🫶" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Habt Geduld und bleibt dran! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4aa.png" alt="💪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Denkt daran:  Ein starkes Fundament an emotionaler Intelligenz ist die Basis für ein glückliches und selbstbewusstes Leben.</p>
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		<title>Titel: Gefühle lernen 😢😏😍😤</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2025 13:10:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, Heute möchte ich mit euch über ein Fortbewegungsmittel sprechen, das wir alle besitzen und benutzen, manchmal ohne es zu bemerken – &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://family-blog.at/titel-gefuehle-lernen-%f0%9f%98%a2%f0%9f%98%8f%f0%9f%98%8d%f0%9f%98%a4/">Titel: Gefühle lernen 😢😏😍😤</a> erschien zuerst auf <a href="https://family-blog.at">Family Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebe Leserinnen und Leser,</h1>
<p>Heute möchte ich mit euch über ein Fortbewegungsmittel sprechen, das wir alle besitzen und benutzen, manchmal ohne es zu bemerken – unsere Gefühle. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f61f.png" alt="😟" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir reisen mit ihnen durch das Leben, meistern Herausforderungen und begegnen unerwarteten Ereignissen auf unserem Weg. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f630.png" alt="😰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Aber verstehen wir wirklich unsere Gefühle? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Es ist kein Geheimnis, dass unser Gefühlsleben komplex ist. Manchmal fühlen wir uns traurig <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f622.png" alt="😢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, manchmal glücklich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, manchmal ängstlich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f631.png" alt="😱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und manchmal sind wir aufgeregt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f603.png" alt="😃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Aber wie oft nehmen wir uns die Zeit, diese Emotionen zu verstehen, zu hinterfragen, was sie uns sagen wollen? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f504.png" alt="🔄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Wir lassen uns oft von der Flut der Gefühle übermannen, ohne uns die Mühe zu machen, sie zu analysieren und zu verstehen, woher sie kommen und was sie uns mitteilen wollen.  Diese Unaufmerksamkeit gegenüber unseren eigenen Emotionen kann langfristig zu erheblichen Problemen führen, sowohl in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen als auch in unserer persönlichen Entwicklung.</p>
<p>Verstärkt durch die Schnelllebigkeit unserer Zeit und den Druck, immer funktionieren zu müssen, haben viele von uns den Zugang zu unseren eigenen Gefühlen verloren. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f614.png" alt="😔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es ist, als wären wir von der innersten Quelle unserer Identität entfremdet. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26d4.png" alt="⛔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die gute Nachricht ist: wir können lernen, unsere Gefühle besser zu verstehen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f48c.png" alt="💌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Das bedeutet nicht, dass wir alle unsere Gefühle ständig analysieren müssen. Es geht vielmehr darum, ein grundlegendes Verständnis für unsere Gefühlswelt zu entwickeln und ein gesundes Verhältnis zu unseren Emotionen aufzubauen.</p>
<p>Ruhig sein und zuhören ist der erste Schritt. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f64f.png" alt="🙏" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nimm dir jeden Tag ein paar Minuten Zeit, um nach innen zu schauen und zu spüren, was in dir vorgeht.  Finde einen ruhigen Ort, an dem du ungestört bist und dich entspannen kannst.  Schließe deine Augen, atme tief durch und konzentriere dich auf deine Körperempfindungen.  Was fühlst du in deinem Bauch, in deiner Brust, in deinen Schultern?  Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?  Versuche, diese Empfindungen und Gedanken ohne Wertung zu beobachten. In dieser Stille kannst du viel über dich selbst lernen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f320.png" alt="🌠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Eines der hilfreichsten Werkzeuge, um ein besseres Verständnis für unsere Gefühle zu erlangen, ist das Führen eines Gefühlstagebuchs. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4d6.png" alt="📖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Beginne damit, jedes Mal, wenn du eine starke Emotion empfindest, sie aufzuschreiben. Nimm dir Zeit, um sie zu benennen und zu beschreiben, was du gerade erlebst.  Gehe dabei detailliert vor:  Wann hast du das Gefühl empfunden?  Wo warst du?  Mit wem warst du zusammen?  Was ist passiert?  Welche Gedanken und körperlichen Empfindungen hast du erlebt?  Wie intensiv war das Gefühl?  Welche Bedürfnisse liegen möglicherweise diesem Gefühl zugrunde?  Durch das Aufschreiben unserer Gedanken und Gefühle können wir unsere innere Landschaft besser verstehen und akzeptieren, was wir fühlen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49c.png" alt="💜" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49a.png" alt="💚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f499.png" alt="💙" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49b.png" alt="💛" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Zusätzlich zum Tagebuch kann es hilfreich sein, sich mit anderen auszutauschen.  Sprich mit einem vertrauten Freund, Familienmitglied oder einem Therapeuten über deine Gefühle.  Ein offenes Gespräch kann dir helfen, deine Emotionen besser zu verstehen und neue Perspektiven einzunehmen.  Es ist wichtig, sich nicht zu schämen, über seine Gefühle zu sprechen, denn sie sind ein natürlicher Teil des menschlichen Daseins.</p>
<p>Und vergiss nicht, Gefühle sind kein Anzeichen von Schwäche. Im Gegenteil, sie zeigen unsere Menschlichkeit und unsere Fähigkeit, uns mit anderen zu verbinden. Sie sind ein wesentlicher Teil dessen, wer wir sind. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f338.png" alt="🌸" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Sie sind wertvolle Informationen, die uns helfen, unsere Bedürfnisse zu erkennen und unsere Beziehungen zu gestalten.  Zu lernen, mit unseren Gefühlen umzugehen, ist ein Zeichen von Stärke und Reife.</p>
<p>Es ist nicht immer einfach, sich mit den eigenen Gefühlen auseinanderzusetzen. Es mag unangenehm sein, traurige oder negative Emotionen zu fühlen. Aber erinnere dich daran, dass es okay ist, nicht okay zu sein. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f325.png" alt="🌥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Jedes Gefühl hat seinen Platz und seine Zeit. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f570.png" alt="🕰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Akzeptiere deine Gefühle, anstatt sie zu unterdrücken oder zu ignorieren.  Gib ihnen Raum, lass sie zu und beobachte sie, ohne sie zu bewerten.</p>
<p>Gefühle zu verstehen, ist wie eine fremde Sprache zu lernen. Es kann anfangs verwirrend und schwierig sein, aber es wird mit der Zeit einfacher. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Es ist eine Reise des Lernens und Wachstums. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f333.png" alt="🌳" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Je mehr du dich mit deinen Gefühlen auseinandersetzt, desto besser wirst du sie verstehen und desto leichter wird es dir fallen, mit ihnen umzugehen.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich euch allen Mut und Ausdauer auf dieser persönlichen Reise. Und vergesst nicht: Eure Gefühle sind ein Teil von euch, aber sie definieren euch nicht. Sie sind einfach da, um euch etwas zu sagen. Hören wir zu? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3a7.png" alt="🎧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />  Lernt, die Botschaften eurer Gefühle zu verstehen, und nutzt dieses Wissen, um euer Leben bewusster und erfüllter zu gestalten.</p>
<p>Bis zu meinem nächsten Beitrag. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ab.png" alt="💫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Liebe eure Gefühle, so wie sie sind. Sie sind eure besten Lehrer. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f48c.png" alt="💌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Euer Blogger <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f496.png" alt="💖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://family-blog.at/titel-gefuehle-lernen-%f0%9f%98%a2%f0%9f%98%8f%f0%9f%98%8d%f0%9f%98%a4/">Titel: Gefühle lernen 😢😏😍😤</a> erschien zuerst auf <a href="https://family-blog.at">Family Blog</a>.</p>
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