Weniger Meeting-Mails, mehr Coaching: Wie KI einer Trainerin 4 Stunden pro Woche schenkte

Kennst du das? Nach einem tollen Coaching-Tag musst du noch Stunden in die Nachbereitung stecken. Terminbestätigungen, Protokolle, Erinnerungen. Genau das ging Verena, einer erfahrenen Trainerin aus Hamburg, jahrelang so. Ihre Abende waren oft mit „Verwaltungskram“ gefüllt, der sie vom Wesentlichen abhielt: ihren Klienten.

Verena wollte das ändern, aber Technik war nie ihr Ding. Der Gedanke an „KI“ klang nach Programmierkurs. Bis sie einen einfachen Ansatz ausprobierte:

  1. Terminbestätigungen und Erinnerungen: Statt jede Mail einzeln zu schreiben, füttert sie jetzt einmalig ihre wichtigsten Infos in ein KI-Tool. Das Tool erstellt auf Knopfdruck personalisierte Mails für neue Termine, verschickt automatische Erinnerungen und fragt sogar nach Feedback. Das spart ihr pro Klient gute 10 Minuten.

  2. Meeting-Protokolle: Nach Gruppencoachings war das Zusammenfassen der Ergebnisse ein Zeitfresser. Jetzt nimmt sie wichtige Punkte während des Coachings stichpunktartig auf. Ein KI-Tool formuliert daraus ein professionelles, strukturiertes Protokoll – oft schon während das Meeting noch läuft.

  3. Ideen für Inhalte: Manchmal fehlte die Inspiration für den nächsten Blogbeitrag oder Workshop. Verena gibt der KI ein grobes Thema vor, und bekommt in Sekunden Anregungen, Gliederungen oder sogar Formulierungen. Sie nutzt das als Startpunkt, um ihre eigenen Gedanken zu strukturieren.

Das Ergebnis? Verena hat berechnet, dass sie dadurch konservativ geschätzt vier Stunden pro Woche zurückgewonnen hat. Vier Stunden, die sie jetzt in die Entwicklung neuer Coaching-Angebote steckt, sich mit Kollegen austauscht oder einfach mal früher Feierabend macht. Es sind nicht die großen Revolutionen, sondern die vielen kleinen, repetitiven Aufgaben, die KI uns abnehmen kann. Ohne Programmierkenntnisse, ohne Studium – einfach mit den richtigen kleinen Helfern. #EchtJetztKI


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