Viele Selbstständige nutzen KI und wundern sich, warum die Ergebnisse so austauschbar wirken. Der Grund ist einfach: Ohne spezifische Anweisungen schreibt die KI für den Durchschnitt. Das ist, als würde ein Kochkurs nur zeigen, wie man Nudeln kocht – aber nicht, wie man ein Vier-Gänge-Menü zaubert, das nach dir schmeckt.
Der Schlüssel liegt im „KI-Coaching“. Du musst deiner KI beibringen, deinen Stil, deine Tonalität und dein spezifisches Fachwissen zu imitieren. Stell dir vor, du sitzt mit einem neuen Assistenten zusammen. Du würdest ihm nicht nur sagen: ‚Schreib einen Text.‘ Du würdest ihm Beispiele deiner bisherigen Arbeit geben, deine bevorzugten Formulierungen erklären, aufzeigen, welche Zielgruppe du ansprichst und welche Botschaft du senden möchtest.
Genau das machst du mit der KI. Statt allgemeiner Prompts wie ‚Schreibe einen Blogbeitrag über Zeitmanagement‘, gibst du ihr konkrete Anweisungen. Zum Beispiel: ‚Schreibe einen Blogbeitrag über Zeitmanagement für Coaches, die sich überfordert fühlen. Nutze meinen Ton aus den letzten drei E-Mails, die ich dir gebe. Vermeide typische Manager-Floskeln. Fokussiere auf eine umsetzbare Strategie.‘
Das erfordert anfangs etwas mehr Zeit, aber es lohnt sich. Die KI lernt mit jedem besseren Prompt. Sie wird zu einer Erweiterung deines Denkens, nicht nur zu einem zufälligen Texter. So schaffst du Inhalte, die authentisch klingen und deine Expertise widerspiegeln – statt nur generisches Füllmaterial zu produzieren. #EchtJetztKI


