Viele Coaches und Berater hadern mit der Zeit. Marketing, Akquise, Content – es ist ein Marathon. Der Gedanke, das alles von KI machen zu lassen, klingt verlockend, aber auch utopisch oder nach Kontrollverlust. Dabei gibt es eine simple Frage, die den Startpunkt bildet und sofort Wirkung zeigt:
Was mache ich jede Woche, das sich wie eine Pflicht anfühlt?
Das ist die goldene Frage. Denn genau diese wiederkehrenden, oft als lästig empfundenen Aufgaben sind prädestiniert für KI-Automatisierung. Es geht nicht darum, deine gesamte Arbeit abzugeben, sondern gezielt die „Muss-Aufgaben“ zu delegieren.
Denk an:
- Erstellung von Social Media Posts: Die immer gleiche Suche nach Themen, Texten, Ideen. Gib der KI deine Kernbotschaft, sie liefert Entwürfe.
- Transkription von Coaching-Sitzungen: Stundenlanges Abtippen entfällt. Die KI macht das in Minuten.
- Erstellung von Erstentwürfen für Angebote/Leitfäden: Grundgerüste für deine individuellen Inhalte sind schnell generiert.
- Recherche von Branchentrends/Wettbewerbern: Die KI filtert relevante Informationen in kürzester Zeit.
Der Trick ist, nicht mit dem „Was kann KI alles?“ zu beginnen, sondern mit dem „Was raubt MIR am meisten Energie?“. Identifiziere ein oder zwei dieser Zeitfresser. Dann überlege, wie eine KI diesen Teil übernehmen könnte – nicht perfekt, aber als erster Entwurf oder als Basis. Du wirst überrascht sein, wie viel Zeit du dadurch gewinnst, die du wieder in dein Kerngeschäft oder deine Klienten investieren kannst. Es ist keine Revolution, sondern eine kluge Evolution deiner Arbeitsweise. #EchtJetztKI


