Du kennst es: Nach einem intensiven Coaching-Gespräch sitzt du da und musst alles Wichtige mühsam abtippen. Das frisst Zeit, die du lieber in deine Klienten investieren würdest. Hier kommt Diktieren mit KI ins Spiel – und es ist einfacher, als du denkst.
Schritt 1: Das richtige Tool finden. Vergiss teure Spezialsoftware. Oft reicht die Diktierfunktion deines Smartphones (iOS/Android) oder Google Docs/Word, die KI-basiert deine Sprache in Text umwandeln. Probiere einfach aus, was sich für dich am natürlichsten anfühlt. Achte auf eine klare Sprachqualität und spreche deutlich – das minimiert Fehler.
Schritt 2: Wann und wie diktieren. Direkt nach dem Gespräch ist der beste Zeitpunkt. Die Inhalte sind frisch, die Details noch präsent. Halte es kurz und prägnant: „Klient A, Ziel: Umsatzsteigerung. Hindernis: Angst vor Kaltakquise. Nächste Schritte: Skript erstellen, Rollenspiel.“ Stell dir vor, du sprichst mit einem Assistenten, der alles für dich notiert.
Schritt 3: Vom Rohtext zum brauchbaren Ergebnis. Die diktierte Rohfassung wird selten perfekt sein. Das ist normal. Lies sie schnell durch und korrigiere offensichtliche Fehler oder Füllwörter. Viel wichtiger: Nutze dann eine KI (z.B. ChatGPT), um diesen Text zu strukturieren. Gib den Befehl: „Fasse diese Notizen zusammen und erstelle daraus eine übersichtliche Zusammenfassung für das Kundengespräch mit Aktionspunkten.“ Oder: „Formuliere aus diesen Stichpunkten einen kurzen Follow-up-E-Mail-Entwurf.“ Die KI macht aus deinem Diktat ein professionelles Dokument, während du schon den nächsten Kaffee trinkst.
Du sparst dir nicht nur die Tipparbeit, sondern auch die Denkarbeit, wie du deine Notizen am besten formulierst. So gewinnst du wertvolle Stunden zurück – Woche für Woche.


