Viele denken bei KI sofort an komplette Prozess-Revolutionen. Gerade als Coach oder Berater ist das aber ein Trugschluss, der schnell zu Frust führt. Fang lieber klein an. Nimm dir einen Bereich vor, den du schon gut beherrschst und der dir Zeit raubt. Das kann die Terminfindung sein, das Erstellen erster Entwürfe für Social-Media-Posts oder die Zusammenfassung von Meeting-Notizen.
Ein Beispiel: Du schreibst jede Woche einen Newsletter. Das kostet dich ein paar Stunden. Überlege, wie du KI nutzen könntest, um nur EINEN Teil davon zu erleichtern – zum Beispiel die Ideensammlung für Themen oder das Umschreiben von Textabschnitten, um den richtigen Ton zu treffen. Nicht das ganze Schreiben an die KI delegieren, sondern sie als Assistenten einsetzen, der dir Routineaufgaben abnimmt.
Der Vorteil? Du behältst die Kontrolle, verstehst, wie die KI funktioniert und wo ihre Grenzen liegen. So lernst du Schritt für Schritt, wie du sie am effektivsten für dich einsetzen kannst. Erst wenn du einen Prozess im Griff hast, erweiterst du auf den nächsten. Das schafft Vertrauen und spart dir am Ende wirklich Zeit, anstatt dich in komplexen Setups zu verlieren. #EchtJetztKI


