Viele Coaches und Berater hadern mit KI, besonders wegen der DSGVO. Zu Recht? Oft liegt die Skepsis an falschen Annahmen. Fakt ist: KI kann deine Routineaufgaben revolutionieren, ohne die Daten deiner Klienten zu gefährden. Es geht nicht darum, sensible Klientendaten in ChatGPT einzutippen. Sondern darum, Prozesse zu automatisieren, die nichts mit Klientendaten zu tun haben.
Denk an interne Dokumentationen, die Aufbereitung von Marktanalysen für deine Nischenpositionierung oder die Generierung von Blogideen. Oder wie wäre es mit der Automatisierung deines E-Mail-Marketings für Leads, die noch keine Klienten sind? Hierbei geht es um öffentlich zugängliche Informationen oder anonymisierte Daten. Es gibt spezialisierte Tools, die DSGVO-konform agieren und deren Server in der EU stehen. Diese sind explizit für Business-Anwendungen konzipiert und bieten entsprechende Garantien.
Der Schlüssel liegt darin, KI gezielt für Aufgaben einzusetzen, die deine Produktivität steigern, ohne in rechtliche Grauzonen zu geraten. Das bedeutet: Klare Trennung von sensiblen und nicht-sensiblen Daten. Einsatz von lokalen KI-Modellen oder Anbietern mit EU-Servern für interne Prozesse. Und immer die interne Dokumentation deiner KI-Nutzung. So holst du dir Zeit zurück und machst dein Business zukunftsfähig, ohne schlaflose Nächte wegen der DSGVO.


