Wir kennen es: Du brauchst schnell ein Bild für deinen Beitrag, greifst zum erstbesten Stockfoto und denkst: ‚Passt irgendwie nicht‘. Das Problem bei KI-Bildern für Coaches und Berater ist oft dasselbe. Man gibt einen einfachen Prompt ein und bekommt ein austauschbares Bild, das weit entfernt von der eigenen Markenidentität ist. Dabei liegt der Schlüssel in der Präzision. Statt ‚Frau lächelt am Laptop‘ denk mal in Szenen und Emotionen, die deine Expertise unterstreichen.
Fange an, deine Bildprompts um deine Kernwerte zu erweitern. Bist du der ruhige Stratege? Dann nutze Worte wie ‚klar‘, ‚fokussiert‘, ’nachdenklich‘. Deine Zielgruppe sind Frauen über 40? Dann beschreibe Kleidung, Setting und Licht entsprechend. Vermeide Floskeln und sei so spezifisch wie möglich. Ein guter Prompt könnte sein: ‚Moderne Business-Frau, Anfang 50, dunkle Locken, sitzt an hellem Holztisch, trinkt Tee aus Keramiktasse, Blick nachdenklich und zuversichtlich, Licht warm und weich, Corporate Design Farben dezent im Hintergrund‘.
Ein weiterer Tipp: Nutze Referenzen. Finde Bilder, die dir gefallen und beschreibe, was genau daran gut ist. Ist es die Farbwahl, der Blickwinkel, die Stimmung? Integriere diese Elemente in deinen Prompt. Es geht nicht darum, das Bild zu kopieren, sondern die Essenz zu erfassen. Experimentiere und sammle deine besten Prompts. Du wirst sehen, wie deine visuelle Kommunikation an Authentizität gewinnt und deine Marke wirklich widerspiegelt. So sparst du nicht nur Zeit, sondern stärkst auch dein Branding – ganz ohne Technik-Studium. #EchtJetztKI


