Viele reden über KI, aber was bringt’s wirklich? Statt Theorie zeige ich dir ein echtes Beispiel, das Coaches und Berater direkt umsetzen können.
Stell dir vor, du hast ein wichtiges Gespräch mit einem potenziellen Kunden. Vorab schickst du einen kleinen Fragebogen zur Bedarfsanalyse. Bisher hast du die Antworten manuell gesichtet, Schlüsselpunkte notiert und eine passende Gesprächsstrategie überlegt. Das kostet Zeit, die du lieber in Kundenarbeit stecken würdest.
Hier kommt KI ins Spiel: Du nimmst die rohen Antworten des Fragebogens und fütterst sie in ein KI-Tool deiner Wahl. Gib der KI den Auftrag: ‚Analysiere diese Antworten. Identifiziere die drei größten Herausforderungen, die zwei wichtigsten Ziele des Klienten und schlage drei individuelle Gesprächsansätze vor, die auf seine spezifischen Bedürfnisse eingehen.‘
Innerhalb von Sekunden erhältst du eine prägnante Zusammenfassung. Keine Floskeln, sondern konkret auf den Klienten zugeschnitten. Du siehst sofort, wo der Schuh drückt, welche Wünsche im Vordergrund stehen und hast sofort Diskussionspunkte für das Erstgespräch.
Das Ergebnis? Du gehst besser vorbereitet ins Gespräch, zeigst vom Start weg tiefes Verständnis und sparst locker 30-60 Minuten Vorbereitungszeit pro Klient. Multipliziere das mit der Anzahl deiner Erstgespräche – da kommt einiges an freier Zeit zusammen. Zeit, die du für die Akquise neuer Kunden oder für deine Familie nutzen kannst. #EchtJetztKI
Das ist nur ein winziger Einblick, wie KI im Alltag entlasten kann, wenn man ihr konkrete Aufgaben gibt. Weg vom ‚Was wäre wenn‘, hin zum ‚So geht’s jetzt‘.


